Hundert offene Ateliers 2014 – Die 21.Domagktage als kontroverse Synopse

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Das Atelierhaus am Domagkpark ist etwas Neues, etwas ganz anderes als die damalige Künstlerkolonie.

Etwa 20 von den 100 Künstlern sind schon länger dort, ca. 80 erst seit kurzer Zeit.

Fotoslide auf der domagkateliers-Seite (in /news bis zu „XXI. DomagkAteliertage 2014
Full House at DomagkAteliers“ navigieren)

Verzeichnis der von der Jury dort bis 2019 akzeptierten Künstler:

http://www.atelierhaus-domagkpark.de/kuenstlerinnen/a-d.html
http://www.atelierhaus-domagkpark.de/kuenstlerinnen/e-h.html
http://www.atelierhaus-domagkpark.de/kuenstlerinnen/i-l.html
http://www.atelierhaus-domagkpark.de/kuenstlerinnen/m-p.html
http://www.atelierhaus-domagkpark.de/kuenstlerinnen/q-t.html
http://www.atelierhaus-domagkpark.de/kuenstlerinnen/u-z.html

Das Medienecho auf die diesjährigen Tage der offenen Ateliers am Domagkpark vom 14. bis 16.11.2014 ist bisher erstaunlich gering. Das ist signifikant angesichts der beträchtlichen Zahl sowohl an Besuchern als auch an Ateliers in diesem großen Gebäude, ebenso im Verhältnis zum bisherigen Einfluß dieses seit 1993 stattfindenden Ereignisses auf die Münchner Kunstszenen.

Unbelegte These: Ein Hauptgrund dafür, daß sich das Event kaum in Lokalmedien, Leitmedien oder Blogs wiederfindet, könnte
darin bestehen, das sich das Kulturreferat, Eigentümer seit 2006, mit den neuen Kurations- und Auswahlprinzipien wie z.B. 5jähriger Turnus trotz der großzügigen Summe für die Renovierung von über 5 Millionen Euro nicht unbedingt bei allen beliebt gemacht hat. So wurden vielen seit langer Zeit dort ansässigen Künstlern und fast allen Musikern die Verträge nicht verlängert. Es wurden zudem einige Versprechen nicht eingehalten, ebenso durften bestimmte Wände in den Gängen nicht eigenmächtig gestaltet werden. Es entstanden zahlreiche kritische Statements nicht nur von abgelehnten, sondern auch von Künstlern, die in der Margarete Schütte-Lihotzky-Straße 30, zuvor Domagkstr.33, bleiben durften:

http://www.domagkateliers.de/mieterinitiative/250-statements-von-nicht-abgelehnten-domagk-kuenstlern

„Aufbruchsstimmung“

Art Muc beschreibt die Folgen der von Katrin Dillkofer betriebenen Beratungs- Vermittlungs- und Kuratorentätigkeit hingegen als „professionalisiertere Aufbruchsstimmung“: http://www.artmuc.de/red_1.html . Das von Juroren angewandte Selektions- (also Konkurrenz)prinzip gestaltet Teile des Kunstbetriebs von der Akademie an bis hin zu Wettbewerbsausschreibungen mit. Gut finden muß man das nicht. Die freie Münchner und deutsche Künstlerschaft fmdk e.V. solidarisiert sich mit den vom Auswahlprinzip Betroffenen und „hält das vom Kulturreferat angewandte Prinzip der Rotation mittels Jury der gewachsenen Kultur von Europas einst größter Künstlerkolonie mit ihren vielfältigen Verbindungen im In- und Ausland, ihren herausragenden Ausstellungstätigkeiten und ihrem künstlerisch hohem Niveau für völlig abträglich“: http://www.fmdk.de/aktuelles_1presseinformation.html

Das erneute Herausrotieren vieler Künstler wird von der Stadt München damit begründet, daß die Atelierförderung möglichst vielen Künstlerinnen und Künstlern zugute kommen soll.

Selektion und scheiternde Kommunikation

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Der Jury gehörten 2013 als stimmberechtigte Mitglieder an: Stadtrat Marian Offman in Vertretung des Koreferenten des Kulturreferats Richard Quaas (CSU), Stadträtin Ingrid Anker als Verwaltungsbeirätin für Bildende Kunst (SPD), der Kunstpreisträger der Landeshauptstadt München 2013, Prof. Stefan Dillemuth, Klaus Gaffron für den Vorstand des Berufsverbands Bildender Künstler, Michael Heufelder für den Vorstand der Initiative Münchner Galerien
zeitgenössischer Kunst und Edith Plattner als städtisch geförderte Künstlerin. Quelle: http://www.atelierhaus-domagkpark.de/fileadmin/redaktion/Presse/VV_27_11_2013_VergabeDomagkAteliers.pdf

Eine Petition mit innerhalb eines dreiviertel Jahres über 1000 Unterzeichnenden (Stand 11/2014) versucht derzeit noch, die Reste der alten Strukturen vor Zerschlagung zu retten.

Teilnehmende KünstlerInnen bei „100 offene Ateliers“ 2014 : http://www.atelierhaus-domagkpark.de/fileadmin/redaktion/Presse/Folder_Programm_100OffeneAteliersDomagkpark_2014.pdf

Gegensätze, Widersprüche, Platzmangel – Freiraum als Privileg?

Jury und Stadt München mögen keine 200 Ateliers in gewachsenen Strukturen dort. Sie wollen 100 großteils neu zusammengestellte. Diese neuerdings dort gebildete Konstellation macht es zu einem Privileg, zum 5jährig neu zusammengestellten Ensemble gehören zu dürfen. Wen bevorzugt die Jury? Das läßt erneut die vielzitierte angebliche Freiheit der Kunst und ihr Verhältnis zum Kommerz überdenken. Das Mem „In einer Auswahl kann man es nicht jedem recht machen, dort muß es Unzufriedene geben“ wird einfach so akzeptiert. Fragt jemand, welche Ursachen eine Auswahl überhaupt erst erforderlich machen? Ist keiner kreativ genug, eine Lösung zu entwickeln, die allen gerecht wird? Vitamin B, Sympathien, Bündnisse, Seilschaften und Feindschaften sind seit langem Faktoren der bayrischen Politik im Großen und der Domagk-Künstlerkolonie im Kleinen. Dies wiederum reflektiert auf die Kunst zurück und wird von ihr verarbeitet. Paßt ein Leistungsprinzip überhaupt zur Kunst? Wie zeitgemäß ist ein Auswahlprinzip fast 50 Jahre nach dem durch die soziale Plastik von Beuys erweiterten Kunstbegriff? Wie kann Kunst Elitenbildung zulassen? Wie frei ist die Kunst wirklich und wie steht sie ganz real zum kapitalistischen Wettbewerbsprinzip? Können BieBie, Streitfeld, Wiedefabrik, KPO, Kreativquartier, Baumstr., platform3, mixedmunicharts, Kunstareal, färberei, Klohäuschen Großmarkthalle, FOE und andere Räumlichkeiten beim derzeitigen Mietwucher genug Alternativen bieten? Warum mußte die Lackiererei so schnell scheitern? Kann wirklich gute Kunst aus einem reichen Umfeld kommen? Wer bestimmt den Wert eines Kunstwerks? Wer entscheidet außer dem Geschmack noch, was förderungswürdige Kunst ist? Korreliert Geschmacksverirrung eventuell irgendwie mit materiellem Wohlstand?

Hier die angeblich mächtigsten 100 Player weltweit: http://artreview.com/power_100/

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Ich finde es wichtig, sich einerseits differenziert und historisch exakt mit der berechtigten Kritik an der Domagk(park)-Verwaltung zu beschäftigen, andererseits jedoch auch nach vorne zu blicken und sich nicht immer wieder aufs neue über alte Mißstände aufzuregen. Nach dem Auszug der Bundeswehr war 1993 bis 2005 der Vermieter der Staat (Bundesvermögensamt), dann Fisser, dann die Stadt. Also müßte es in der anti-totalitären Satire der ehemaligen Initative „selbstverwaltete Domagkateliers“ https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1586033634952161&set=a.1404313966457463.1073741829.100006366193712

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nun „städtisch“ anstelle „staatlich gelenkt“ heißen. „Satire darf alles“, hat Tucholsky gesagt. Inwiefern diese Satire überzogen ist, ist Ansichtssache.

Gemeinsamkeiten, Rekombinationen und Widersprüche

Die Geschichte dieser früher oft idealisierenderweise als großes Kollektiv dargestellten ehemals „größten Künstlerkolonie Europas“ ist auch eine Geschichte voller Diskussionen, Streitereien, Intrigen und internen Aufstände gegen „böse“ Kunstvereinsvorstände bzw. die jeweiligen Feindbilder. Aufgrund der drastischen räumlichen Verkleinerung bewirkten Staat, Hausverwaltung, Stadt und Vorstände nach fragwürdigen Selektionsverfahren eine ca. 90%ige personelle Umbesetzung.

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Flyer: verbliebene Künstler auf dem Floß der Medusa 2004

Von 1993 bis 1998 findet auf dem Gelände eine Vergrößerung der Zwischennutzung statt, ca. ab 2003 eine schrittweise Verkleinerung und dadurch zwangsweise Ausgrenzung. Dies steht im Kontrast zum in den Anfangsjahren dort auflebenden Geist der großen Gemeinschaft, des Kollektivs, der Insel für sozial Benachteiligte und für die Gesellschaft „zu Verrückte“.

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 Position beziehen müssen

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manche Netzwerke sind zerrissen, Verbindungen gekappt

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andere Netzwerke entstehen neu; das Ziehen an einem einzelnen Faden verändert das ganze Netz

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Nicht immer sind Ateliers für jeden offen

Da es im Gerangel um menschenwürdigen Raum zum Leben und Schaffen in absehbarer Zeit wohl keine vollständige und objektiv wahre Chronologie der Ausgrenzungen von sozial Benachteiligten, ungerechten Mobbings und Beschuldigungen zwischen Geldgebern, Staat, Stadt, Kunstvorständen und Domagkkünstlern und der Fehler von Juroren im akademischen und sonstigen Kunstbetrieb geben kann und soll, sei hier zunächst nochmal auf das große Potential des Kreativquartiers, den Leerstandsmelder, Recht auf Stadt, pro Asyl, Save Me, den bayrischen Flüchtlingsrat, die Denkanstöße des Berliner Zentrums für politische Schönheit und auf sämtliche anderen Organisationen verwiesen, die das erfüllen, was weder Sozial- noch Kulturreferat leisten, wobei das Kreativquartier ebenfalls von der Stadt München durchplant wird. Somit hat die Freiheit dort auch Grenzen. Räumliche Alternativen gibt es nach wie vor genug, sehr viele Objekte in München stehen trotzdem skandalöserweise seit Jahren leer.

Nun wären die Domagkateliers aber nicht das erste Gemeinschaftsprojekt, dessen Ideale wie „keine Chefs“ oder „antiautoritär“ an realen Besitzverhältnissen, Finanzproblemen und über Jahrhunderte etablierten Machtstrukturen gescheitert sind. Herausbilden von Machtpositionen und Kämpfe zwischen „Häuptlingen“ trotz des Strebens nach Anarchie oder Gleichberechtigung zeigten sich bereits in den Siebzigern des öfteren in verschiedenartigen Gemeinschaften, die vielleicht durch ihr Aussteigertum vor der Entwicklung der Staatsstrukturen beginnen wollten und sie deshalb nochmal durchlaufen mußten.

Christiania und andere große Projekte haben sich unterschiedlich entwickelt. Weitere großangelegte Kommunen, Ökodörfer und Gemeinschaftsprojekte mit jahrzehntealter Geschichte sind in
http://www.eurotopia.de/
http://www.neueswir.info/
http://gen-europe.org
http://sensiblochamaeleon.blogspot.de/2013/11/welcome-home-original-rainbow-family.html
zu finden.

Der Weg durch den „Durchlauferhitzer Künstlerkolonie“ kann mit dem Marsch durch die Institutionen der zuvor außerparlamentarischen Opposition APO, der resultierenden Entstehung der Grünen und, insofern Kunst politisch sein will, dem Verhältnis von Realos zu Fundis in den 80ern verglichen werden.

Das zitierte Satireplakat der Selbstverwalter wurde über das Medium Facebook transportiert: Inwiefern ist es moralisch vertretbar, Facebook als Firma, die mächtiger als manche Behörde ist, mit seiner manchmal absolut untragbaren Politik zu nutzen? Gemeldete Inhalte werden dort selten entfernt, Datenschutz wurde jahrelang kaum beachtet, dubiose „Sicherheits“- und Werbefirmen mit Daten beliefert etc.

 

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Beim Flyerverteilen kam ein einseitiger Kommentar: „Steht dieses Design für ein Mitleidsprinzip? Du wirbst für überteuerte Luxuswohnungen direkt neben dem Autobahnlärm?“

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Bei aller Zerrissenheit zwischen verschiedenen Lobbies und meinen Negativerfahrungen mit dem ganzen Streit zusätzlich zum Beherbergen von mehreren untereinander zerstrittenen Leuten, die sonst kein Obdach hatten, 2003-4 in einem schimmligen Kellerraum ohne Tageslicht dort, stellte ich zehn Jahre später trotzdem nochmal bei Folge 21 der Ateliertage als Gastkünstler aus 1. weil ich von den befreundeten Künstlern Heidi Mühlschlegel und Lutz Weinmann dorthin eingeladen worden bin 2. weil dort nach wie vor super Leute arbeiten, die ich mag 3. weil ich selten so viel Fläche geboten bekam 4. mich mit „der Domagk“ so einiges verbindet: (nicht nur angenehme, aber insgesamt lehrreiche und förderliche) Erinnerungen, sehr viele Bekanntschaften, wunderbare Inspirationen, absolut informative und unterhaltsame Gespräche, 5. mich nicht von Antipathien und Streit ablenken lassen will 6. war dieser kontroverse und kontrastreiche Ort wirklich jahrelang eine Art Insel mit einer für München ganz besonderen Kombi aus Subkultur, Kunst und Musik.

„put together the pieces“

 

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Detail: Rolle der Architektur 1991

 

Weitere Informationen zu Geschichte und Gegenwart der Ateliers an der Schütte-Lihotzky-Straße:

http://sensiblochamaeleon.blogspot.de/2014/11/domagktage-87-117-1999.html

http://www.naturtalente.de/zukunftmunchen/kunstadt.html

http://www.sub-bavaria.de/wiki/Domagkateliers

http://www.domagkpark.de/kunst-und-kuenstlerhof.html

http://www.domagkateliers.org

http://www.domagkateliers.de

http://www.raum102.de/history.html

https://www.youtube.com/results?search_query=domagkateliers

https://www.youtube.com/user/zukunftdomagk

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Detailfoto: U-Bahn Universität …. Identität? Stadtplanung 2012

update 2016

Plakat im Gasteig 2016

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