der chemische knebel – mein einstieg in das thema medizin vor 21 jahren


das buch der chemische knebel das ich mir ca. 1988 schenken ließ und inzwischen weiterwandern lassen habe war eigentlich mein einstieg in das thema psychiatrie

ebenso wie der roman Irre von rainald goetz

nachdem über viele jahre hinweg bücherwürmer, schamanen, esoteriker, hexen, zauberer, ärztinnen und ärzte, professorinnen und professoren, priester, mönche, nonnen, pflegerinnen und pfleger, fachkrankenschwestern, psychiater und psychotherapeuten
kennengelernt habe weiß ich:

die geschichte der medizin ist leider eine dramatische.

ich ärgere mich immer noch über die blöden kompromisse an den brutalen speziesismus, die die schulmedizin
beim heutigen erkenntnisstand eigentlich nicht mehr eingehen müßte,
wie die ärzte gegen tierversuche beweisen.

und ich weiß nicht wieviele hunderte male ich auf die umfangreiche liste der tierversuchsalternativen der tierschutzakademie hingewiesen habe ohne gehört worden zu sein

also ist es nur noch eine frage der zeit bis HLS pleite ist.

mittlerweile bin ich bei dem alternativen behandlungsmodell soteria angekommen, das mit wenigen bzw.ohne medikamente auskommt

validation,

basale stimulation und

„beschäftigung“ sind generelle prinzipien der krankenpflege,
die ebenfalls eine alternative zu pharmaka darstellen !!!!

die muepe bietet erfahrungsaustausch für opfer von entmündigung, unfaire behandlung innerhalb der psychiatrie etc.

ich schaue mir die geschichte ab und zu aus biochemischer sicht an, vielleicht nur um irgendwann noch subtilere antworten auf fiese chemische tricks geben zu können

trotz der in der süddeutschen zeitung am 25.5.2009 veröffentlichten kritik an den strippenziehern in der pharmaindustrie,

die sich u.a. auf die in diesem buch beschriebene untersuchung einer kommission des unterhauses des britischen parlaments

und auf das pharmakritische arzneitelegramm bezieht,
und auf statements des
vereins freiwillige kontrolle der arzneimittelindustrie ,

wobei ein mißverhältnis in der kommunikation zwischen pharmakonzernen und selbsthilfegruppen deutlich wird.
 

 

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